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MSK-Faschingsball 2017 - die Reportage

Wir berichten vom Ball der Bälle, vom MSK-Faschingsball 2017.

 

Bereits zum 2ten Mal wurde der MSK Fasching im Kupferstadl gefeiert und die Liste der Teilnehmer konnte sich sehen lassen:

 

 

Superwoman mit Sozius Superman gaben sich nach einer ersten Steiermarkrundfahrt („bitte schoit“) die Ehre.

 

Eine elegante Lady in elegantestem Spitzen- Kostüm, raffinierten Handschuhen, getarnt mit geheimnisvoller venezianischer Maske, eingeflogen direkt vom Maskenball in Venedig und eine indische Prinzessin in elegantem blauen Kleid, geschmückt mit wertvollen indischen Familienjuwelen wurden als Vertreterinnen der Haute Couture begeistert begrüßt.

 

Eine Piratenbraut aus der fernen Amundsen Bay gesellte sich ebenfalls zu dem bunten Treiben. Ein bis zur Unkenntlichkeit maskiertes Mädchen mit Clocks an den zarten Füßen und Schmetterlingen am Tutu [ty’ty:] (Unwissende bitte den Begriff googeln) entpuppte sich hingegen als Ex-Langzeitobmann.

 

Ein Original erschien als Hippie aus den 70ern und er spendierte einen ganzen Serranoschinken als Ergänzung zum ohnehin reichhaltigen MSK-Buffet ("make kaltes Buffet, not war"). Danke :-)

 

Eine Drohne war mit oranger Perücke getarnt um sich bei den Filmaufnahmen in dem bunten Treiben unerkannt an den besten Stellen zu positionieren.

 

Einzig Batman hatte aufgrund seines extremen Oberkörperbaus Probleme beim Autofahren mit einem auf die schmalen Grazer Straßen angepassten Automobil. Er meisterte diese Herausforderung aber bravourös. Damit war auch die anwesende Fahrtechniktrainerin nicht gefordert einzuspringen und konnte den Abend genießen.

 

Ein schwedischer Schotte hatte ein schweres Los, musste er doch den ganzen Abend einen berühmten steirischen Fischzüchter auf seinen Schultern tragen.

 

Zwei seit langem befreundete Fitnessexperten gaben zu später Stunde keine Fitness Tipps aber dafür die zukünftige Kooperation bekannt.

 

Al Capone mit rassiger Braut und umgehängter Maschinenpistole rauchte in echter Ganovenmanier die harten Zigaretten und versuchte an der Theke Eliot Ness, der unter dem Aliasnamen Olli recherchierte, einzuwickeln, was natürlich beim „Unbestechlichen“ nicht funktionierte. Ein gewisser Bacardi sicherte die Szenerie in Begleitung einer rassigen Dame ab, die um nicht aufzufliegen diesmal keine extra Krapferl besorgte. Ein Scharfschütze wurde von Al Capone mit geheimem Auftrag vorausgeschickt. Eine gewisse Mareike musste als Fluchtautofahrerin ebenfalls vorzeitig den Ort des Geschehens verlassen.

 

Ein ganzes Team Forensiker und Tatort Experten (GTE) stand für den Fall der Fälle bereit um Superman, Superwoman und Batman bei der Lösung eventueller Fälle zu unterstützen.

 

Trotz der geballten Kraft berühmter Kriminalisten und Superhelden konnte die Haarpracht eines Musketiers nicht aufgefunden werden und blieb bis zur Sperrstunde verschwunden.

 

Ein allseits beliebtes Hexenpärchen mit dem Synonym K&H absolvierte pünktlich um Mitternacht den unausweichlichen Hexentanz um die Magie aufrecht zu erhalten.

 

Zu guter Letzt kam auch noch Pocahontas, vom Feuerwasser inspiriert, und zeigte originale Indianertänze. Leider musste ein Häftling auf Freigang mit charmanter Fußfessel, die sich aber als Bewährungshelferin zu erkennen gab, früh zurück in die Zelle und konnte dieser Darbietung nicht mehr beiwohnen.

 

Perfekt organisiert wurde der Ball der Bälle übrigens von einer hinreißenden roten Nixe.

 

Bleibt nur mehr zu erwähnen, dass das Buffet, die Stimmung und die Musikauswahl sehr gut war (es war für jeden etwas dabei). Lediglich die Damen monierten fehlende Taxitänzer (ca 15 wären angebracht). Da unser letztjährig anwesender Tanzbär (ein gewisser ChR) leider nicht anwesend war (vermutlich war er enttäuscht, dass er letztes Jahr nicht aufgefordert wurde), mussten anwesende junge Burschen einspringen.

 

Danke an das nette Kupferstadl Team für die gute und aufmerksame Betreuung, an Karin, Hacki und Andrea fürs Organisieren des Buffets und den DuPlo für den exzellenten Serranoschinken.

 

Reporterduo:  Hemma & Punkti

(Fotos werden nach Überprüfung und Freigabe durch die Redaktion nachgereicht).