MSK72 Graz
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Unsere Freunde und Helfer

Unser Klublokal befand sich noch beim Kaiserwirt in der Waltendorfer Hauptstraße und unser Kratzi (der Wirt), ein Gründungsmitglied, hatte automatisch jeden Freitag um Sperrstundenverlängerung bis 4 Uhr in der Früh angesucht.

Trotzdem kam immer wieder einmal die Polizei um die Sperrstundenverlängerung zu kontrollieren. So auch an diesem beschriebenen Freitag. Wir hatten an diesem Klubabend zudem Besuch unserer Wiener Freunde. Unter ihnen Alfred W..., auch heute noch Leser unseres Kulturblattes, eine Größe im Wiener Raum was Schmäh und Wuchteln betrifft.

 

Die Polizei erschien also so gegen 0:30 Uhr vor dem Klublokal im zu dieser Zeit üblichen Polizeifahrzeug, einem VW Käfer. Und weil sie ja sowieso nur rasch kontrollieren wollten gingen beide Herrn schnell ins Klublokal und ließen den Dienstwagen mit laufenden Motor alleine stehen. Ein Verhängnis für die beiden. Einer von uns, man weiß nicht mehr wer, erfasste die Lage und versperrte rasch beide Türen des Käfer, dessen Motor noch immer lief. Die Überraschung der beiden Amtsorgane war entsprechend groß als sie wieder in ihr Auto steigen wollten. Peinlich, peinlich, das Dienstauto mit angesteckten Schlüssel zu verlassen war nämlich verboten. Notgedrungen musste nun einer der beiden bei der Polizeizentrale anrufen und ersuchen dass ihnen jemand die Ersatzschlüssel bringt. Zudem ergab das zumindest auch noch eine saftige Ermahnung.

 

Viel schlimmer für die beiden Herrn waren in diesen Moment aber unsere Ratschläge, Hilfsangebote und Einladungen, im folgenden nur einige in Kurzform wiedergegeben: „Gö oasch de Situation!" "Sull i eich an Schülling zum Telefoniern burgn?" "Kum drinkts mit uns a Mischung weul wegn eich kenn ma jetzt e net ham foan mir ladn eich ein." „ etc. etc. Sämtliche Versuche mit den Herren ins Gespräch zu kommen scheiterten allerdings kläglich und ich glaube die beiden waren sehr froh als nach ca. 40 Minuten eine andere Funkstreife die Reserveschlüssel brachte.

Für uns dauerte der Abend?? oder schon der Morgen, in jedem Fall die Nacht, noch länger, denn wir mussten natürlich die ganze Situation nochmals Revue passieren lassen und nachverdauen mit einigen Verdauungskatalysatoren versteht sich.